Energie sparen. Betrieb absichern. Sauber ausschreiben.
Wir fertigen Beckenabdeckungen für kommunale Hallen- und Freibäder — in eigener bayerischer Manufaktur seit 1983. Sie wählen zwischen Unterflur, Oberflur und Hubanlage, für Sanierung oder Neubau. Die Technik passt zu den KOK-Richtlinien und zum DGfdB-Regelwerk. Für Markterkundung und Vergabe liefern wir ein vollständiges Ausschreibungspaket.
Wichtig für Vergabe und Betrieb
- Für Neubau und Bestand — Unterflur, Oberflur oder Hubanlage
- Für 25-m-, 50-m- und Sonderbecken — Sport-, Lehrschwimm-, Therapie- und Kombibäder
- Service und Ersatzteile aus Bad Tölz — eigenes Team mit 16 Personen
Verdunstung treibt Energie, Wasser und Personal-Aufwand.
Schwimmbäder gehören zu den Gebäuden mit dem höchsten Energieverbrauch. Sportbäder brauchen rund 3.400 kWh je m² Wasserfläche im Jahr, Freizeitbäder noch mehr. Der größte Treiber ist die Verdunstung an der offenen Wasseroberfläche — in der Halle wie im Freibad. Am meisten bringt deshalb eine automatische Abdeckung, die das Becken außerhalb der Badezeiten schließt.
Offene Becken verdunsten auch nachts und außerhalb der Badezeiten. Jeder verdunstete Liter muss neu erwärmt werden. Im Hallenbad muss die feuchte Luft zusätzlich abgelüftet werden.
Heizung, Lüftung und Entfeuchtung sind die größten Energie-Posten im Bäderbetrieb. Eine geschlossene Abdeckung außerhalb der Badezeiten senkt beides spürbar: die Wärmeverluste und die Last der Lüftungstechnik (RLT).
Folienabdeckungen kosten im Tagesbetrieb viel Personalzeit und werfen Fragen beim Arbeitsschutz auf. Automatische Lamellen-Abdeckungen bedient das Personal in Sekunden — sicher und mit klarer Bedienung.
Laut DGfdB sehen rund 80 % der deutschen Bäderbetreiber Sanierungsbedarf. Pro Bad stauen sich im Schnitt etwa 2,5 Mio. € an. Jede Investition muss sich deshalb über ihre Nutzungsdauer rechnen.
Hallenbad, Freibad, Lehrschwimmbecken — jedes Becken braucht die richtige Abdeckung.
Material, Profil und Einbau unterscheiden sich je nach Bädertyp deutlich. Wir liefern für alle vier wichtigen Fälle eine passende, dokumentierte Lösung — von der Lehrschwimmhalle bis zum 50-m-Sportbecken.
Im Hallenbad zählt vor allem eines: weniger Verdunstung. Das senkt Heizung, Lüftung und Entfeuchtung in einem Schritt. Eine Solar-Variante lohnt sich hier nicht, weil die Sonne nicht direkt aufs Becken scheint.
- PVC-Profil als günstige Material-Wahl
- Unterflur beim Neubau, Oberflur beim Nachrüsten
- Einfache Bedienung für das Badpersonal
- Passt zur Lüftungs- und Beckenwasser-Technik
Im Freibad kommt mehr dazu: Die Abdeckung hält Wärme, gewinnt Wärme aus der Sonne und hält Schmutz fern. Wind, UV-Strahlung und Hagel brauchen robustes Material und solide Technik.
- PC-Profil empfohlen — robust bei UV, Hitze und Hagel
- Solar-Variante mit durchsichtiger Oberseite
- Saison beginnt früher und endet später
- Weniger Aufwand für Reinigung und Chemie
Kleinere Becken haben oft ein knappes Budget, sollen sich aber leicht bedienen lassen. Das Mini Cover ist hier die günstige Einstiegslinie — mit voller Automatik.
- Mini Cover als Einstiegslinie
- NF- und TÜV-geprüft, auch in der kompakten Größe
- Schnell bedient beim Schichtwechsel
- Wenig Platzbedarf für die Aufrollvorrichtung
Übergänge zwischen innen und außen und verschiedene Nutzungszonen brauchen flexible Lösungen. Auf Wunsch trennen wir Becken auch senkrecht ab.
- Material und Profil je Becken passend gewählt
- Senkrechte Beckentrennung als Sonderlösung
- Hubanlage für große Spannweiten
- Sonderplanung für Ihr Projekt im eigenen Haus
Unterflur, Oberflur, Hubanlage — drei Wege zur richtigen Integration.
Welche Variante passt, hängt von der Beckenform, vom Bestand und vom Anspruch der Planung ab. Für Neubau und Kernsanierung empfehlen wir Unterflur, fürs Nachrüsten Oberflur und für Sonderfälle oder große Becken die Hubanlage.

Die Aufrollvorrichtung liegt sichtbar am Beckenrand. Sie ist günstig, schnell montiert und braucht keinen Eingriff ins Becken — der einfache Weg im Bestand.
- Beste Wahl fürs Nachrüsten im Bestand
- Mechanik aus beschichtetem Aluminium
- Verschiedene Verkleidungs-Stile
- Schnelle Umsetzung und Lieferung

Vollständig versenkt — die Aufrollvorrichtung verschwindet unter der Wasserlinie in einer eigenen Kammer. Das wirkt architektonisch sauber, unterbricht den Blick nicht und lässt viel Gestaltungsfreiheit.
- Beste Wahl für Neubau und Kernsanierung
- Passt zu Beton, Mauerwerk, Kunststoff und Edelstahl
- Muss früh in den Beckenrohbau eingeplant werden
- Anschlüsse mit der Fachplanung festlegen

Im geöffneten Zustand fährt die Aufrollvorrichtung komplett aus dem Sichtbereich. Gemacht für schwierige Beckenformen, große Spannweiten oder besondere Architektur — eine Weltneuheit aus dem eigenen Haus.
- Für große Becken und Sonderlagen
- Weltneuheit Hydraulik-Cover · Eigenentwicklung
- Braucht eine Sonderplanung im eigenen Haus
- Früh mit Architektur und Haustechnik (TGA) abstimmen
Drei Profillinien. Eine Manufaktur. Eine Vergabe-Entscheidung.
Vom Lehrschwimmbecken bis zum 50-m-Sportbecken: Sie bekommen Wirtschaftlichkeit, Sicherheit im Betrieb und lange Lebensdauer zugleich — Sie brauchen nur die richtige Linie. Alle Linien sind NF- und TÜV-geprüft. PVC und PC gibt es zusätzlich als Solar-Variante. Den Material- und Profilvergleich für die Leistungsbeschreibung finden Sie direkt darunter.

Vollautomatischer Schutz zum Preis einer Folienabdeckung — TÜV- und NF-geprüft. Die günstige Einstiegslinie für kleinere kommunale Becken mit knappem Budget. Damit senken Sie die Heizkosten, ohne ein Premium-Budget zu brauchen.
- PVC · 3-Kammer-Hohlprofil 9/50
- TÜV-Süd-zertifiziert · NF-geprüft
- Keine Solar-Variante
- Vollautomatik wie Premium-Linien

Sehr gute Wärmedämmung in einer schlanken Form. 4-Kammer-Hohlprofil, NF- und TÜV-geprüft. Die Endkappen sind verschweißt, nicht geklebt. Die günstige Standard-Wahl für Hallenbäder und Sanierungen. Auch als PVC Solar: Das durchsichtige Oberprofil wirkt wie ein kleines Gewächshaus und erwärmt das Wasser über die Sonne — die passende Freibad-Option ohne Aufpreis fürs Premium-Material.
- PVC · 4-Kammer-Hohlprofil
- Tragfähigkeit & Hagelresistenz geprüft · NF
- Solar-Variante: passiver Solar-Wärmegewinn
- Profilfarben verfügbar · Sonderfarben auf Anfrage

Hochwertiges Polycarbonat: hält Wärme, spart Heizkosten und ist am höchsten belastbar im geprüften Vergleich. TÜV-geprüft, hagelresistent, mit TriEX- & UV-Schutz serienmäßig. Die robusteste Empfehlung für Sport- und Freibäder mit Ganzjahresbetrieb und hohem Anspruch an die Lebensdauer. Als PC Solar die Spitze des Programms: alle Vorteile des PC-Materials — Hitze, Hagel, Belastbarkeit — plus Wärme aus der Sonne über den eingebauten Solar-Absorber.
- Polycarbonat · 4-Kammer-Hohlprofil 13/60
- TriEX & UV-Schutz serienmäßig
- Solar-Variante mit Solar-Absorber · Carbon-Metallic
- 5 Jahre Garantie · über Branchen-Standard
Design Cover PC, PVC und Mini Cover — die richtige Material-Wahl pro Bädertyp.
Für stark genutzte kommunale Bäder mit Ganzjahresbetrieb und großen Spannweiten ist Polycarbonat (PC) meist die robusteste Empfehlung. PVC ist die günstigste Option für Hallenbäder und für die Modernisierung im Bestand. Das Mini Cover ist die Einstiegslinie für kleinere Becken.
| Profil | Aufbau | Belastbarkeit / Material | Garantie | Kommunaler Einsatzfall |
|---|---|---|---|---|
| Design Cover PCEmpfehlung Outdoor | 4-Kammer-Hohlprofil 13/60 · Polycarbonat · Solar-Variante optional · TriEX & UV-Schutz serienmäßig | Temperaturbeständig bis ~120 °C · höchste geprüfte Hagelklasse · TÜV-geprüft · Wandstärke ~1,45 mm | 5 Jahre über Branchen-Standard |
Sportbäder, Freibäder, Großbecken mit Ganzjahresbetrieb, hohem Sicherheits- und Lebensdauer-Anspruch |
| Design Cover PVCEmpfehlung Indoor | 4-Kammer-Hohlprofil 13/60 · PVC · schweißverbundene Endkappen · Profilklipse | Bis ~60 °C · NF- und TÜV-geprüft · Hagelklasse-geprüft · Wandstärke ~1,45 mm | 3 Jahre über Branchen-Standard |
Hallenbäder, Bestandsmodernisierung, kostenbewusste Sanierungen, Standard-Sportbecken |
| Mini Cover | 3-Kammer-Profil 9/50 · PVC · vollautomatisch · keine Solar-Variante | TÜV-Süd-zertifiziert · NF-geprüft · schlankere Dimensionierung | 3 Jahre über Branchen-Standard |
Lehrschwimmbecken, kleinere Therapie- und Freibad-Becken mit engem CAPEX-Rahmen |
| Aluminium-Konstruktion | Als Mechanik, Verkleidung, Gehäuse, Konsolen | A1 — trägt nicht zum Brand bei · in geeigneter Ausführung korrosionsbeständig | Systemgarantie | Für Mechanik & Verkleidung — als schwimmendes Profil nicht erste Wahl |
Hinweis für die Vergabe: Bitte keine pauschalen Brandschutz-Aussagen für PC-Profile. Flammhemmende PC-Varianten gibt es zwar, doch die Brandklasse hängt vom konkreten Aufbau ab. Die passenden Material- und Brandnachweise liefern wir für Ihr Projekt auf Anfrage.
Die Regelwerke, die für Ihre Vergabe wirklich zählen.
Wir nennen die wichtigen Regelwerke klar und ohne Überfrachtung. Zuerst für Deutschland, dann ergänzend für Österreich und die Schweiz. Alle Nachweise liefern wir projektbezogen und mit Versionsstand.
Standardwerk und oft Vertragsgrundlage im öffentlichen Bäderbau. Unsere Anschlüsse und Begriffe passen zur KOK-Sprache.
Über 50 Richtlinien und Arbeitshilfen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen — für Planung, Bau und Betrieb von Bädern.
Die zentrale Normenreihe für Planung, Bau und Betrieb öffentlicher Schwimmbäder in Deutschland und Europa. Wichtigste Referenz für die „öffentliche Nutzung".
Allgemeine Sicherheits-Anforderungen und Prüfverfahren für Schwimmbadgeräte in öffentlichen Bädern. Wichtig für Abdeckungen und Antriebe in der Ausschreibung.
Deutsches Regelwerk für Wasseraufbereitung und Hygiene. Eine Abdeckung wirkt nur zusammen mit Aufbereitung, Eigenkontrolle und Hygiene — nicht für sich allein.
Regelt Wärme, Raumluft, Sanitär und Elektrik in öffentlichen Hallenbädern. Verdunstung, Entfeuchtung und Hallenklima entscheiden hier am stärksten über die Kosten.
„Betrieb von Bädern" — Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten. Themen: Bedienung, Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung und sichere Abläufe.
CE-Konformität für motorisierte Abdeckungen und Antriebe. Für jeden Antrieb gibt es eine dokumentierte Konformitätserklärung, passend zum Projekt zugeordnet.
Vergaberecht über und unter der EU-Schwelle. Markterkundung, Zuschlagskriterien und die Wertung der Lebenszykluskosten — darauf sind unsere Unterlagen ausgerichtet.
Gesundheitsämter überwachen Bäder. Betreiber müssen die Eigenkontrolle, die UBA-Hygieneempfehlungen und die anerkannten Regeln der Technik einhalten.
AT: ÖNORM EN 15288, ÖNORM M 6215/6216/6217, BVergG 2018/2026. CH: TBDV, BAG-Empfehlungen, BöB/IVöB, simap.ch. Lokale Regeln der Kantone bitte zusätzlich prüfen.
Vom Bedarf zur vergabefesten Beschaffung.
Kleinere Ersatz- oder Nachrüstprojekte laufen unter der EU-Schwelle oft schnell. Größere Sanierungen und Neubauten brauchen mehr: Markterkundung, Haushaltsfreigabe, Förderung, Ausschreibung und Beschlüsse der Gremien. Für jeden dieser Wege liefern wir die passenden Unterlagen.
Deutschland — VgV, UVgO, ggf. VOB-A
In Deutschland gelten ab 2026 EU-Schwellenwerte von 216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen und 5.404.000 € für Bauaufträge. Wird die Schwelle erreicht, folgt eine EU-weite Bekanntmachung (VgV). Darunter gelten die Regeln von Land und Kommune (UVgO). Die Lebenszykluskosten dürfen als Zuschlagskriterium zählen — das LCC-Blatt dafür liefern wir.
- Schritt 1Bedarf & VorprüfungTechnik prüfen, erste Kosten schätzen, Variante wählen: Unterflur, Oberflur oder Hubanlage.
- Schritt 2MarkterkundungDie Vergabestelle darf den Markt offen erkunden — transparent und für alle gleich.
- Schritt 3Haushalt & GremienInvestition einplanen, Förderung prüfen, politische Freigabe holen.
- Schritt 4Ausschreibung & ZuschlagLeistung beschreiben, Nachweise und LCC werten, Angebote prüfen, Zuschlag erteilen.
Österreich — BVergG 2018, neue Wertgrenzen 2026
In Österreich gelten dieselben EU-Oberschwellen wie in Deutschland, dazu 2026 neu festgelegte nationale Wertgrenzen. Je nach Auftragswert und Sektor wählt man Direktvergabe, Verhandlungsverfahren oder offenes Verfahren. Technische Normen: ÖNORM EN 15288, ÖNORM M 6215/6216/6217.
- Schritt 1BedarfsklärungTechnische und betriebliche Anforderungen sowie Anschlüsse klären.
- Schritt 2Schwellenwert-PrüfungDirektvergabe, unter der Schwelle oder über der EU-Oberschwelle?
- Schritt 3MarkterkundungBei größeren Aufträgen vorab informieren und Angebote vorbereiten.
- Schritt 4Verfahren & ZuschlagVerfahren wählen, Zuschlagskriterien festlegen, Angebote werten.
Schweiz — BöB · IVöB · simap.ch
Öffentliche Ausschreibungen in der Schweiz laufen über simap.ch. Den Rechtsrahmen geben BöB (Bund) und IVöB (interkantonale Vereinbarung) vor. Zusätzlich zählt die Umsetzung in Kanton und Gemeinde. Für die Wasserqualität gelten TBDV und BAG-Empfehlungen.
- Schritt 1Kantonal-rechtliche PrüfungBöB, IVöB und die Vorgaben des Kantons prüfen.
- Schritt 2VerfahrenswahlOffenes, selektives, freihändiges oder Einladungsverfahren wählen.
- Schritt 3Publikation simap.chWird die Schwelle überschritten, auf simap.ch veröffentlichen.
- Schritt 4Zuschlag & VertragAngebote werten, Zuschlag erteilen, Vertrag schließen, umsetzen.
Alle Unterlagen, die Vergabestelle, TGA und Betrieb brauchen.
Mit Versionsstand, Datum und festem Ansprechpartner. Wir senden das Paket passend zu Ihrem Projekt — kein anonymes Download-Center, sondern eine geprüfte, dokumentierte Übergabe für genau Ihre Anlage.
Manufaktur-Kompetenz, nicht Konzern-Standard.
Wir sind ein familiengeführtes Unternehmen in zweiter Generation — kein Konzern, kein anonymes Großserien-Werk. Statt großer Versprechen zeigen wir, was wir können: durch Systemkompetenz, vollständige Unterlagen und verlässlichen Service. Alles sachlich und nachprüfbar.
- Profile, Antriebe, Einbauvarianten aus einer Hand
- Eigene Schlosserei, Schreinerei, Konstruktion in Bad Tölz
- Endkappen verschweißt · Profilklipse für Einzel-Austausch
- Technische Unterlagen für Markterkundung und Ausschreibung
- Muster-Bausteine für Ihr Leistungsverzeichnis
- Sonderanlagen bis 22 × 50 m
- Feste Projektbetreuung für Groß- und Sonderprojekte
- Hubanlage als Weltneuheit Hydraulik-Cover · PS1-Schalter mit Golden Wave 2017
- Freiformen, Infinity-Becken, Überlaufrinnen, eingebaute Treppen
- Service-Team mit 16 Personen aus Bad Tölz
- Einsätze in über 30 Ländern weltweit
- Ersatzteile aus Deutschland · auch nach Jahren lieferbar
- Wartungskonzept als eigenes Dokument
Was kommunale Käufer tatsächlich wissen wollen.
Ja. Zum Nachrüsten im Bestand ist die Oberflur-Aufrollvorrichtung die beste Lösung — sie braucht keinen Eingriff ins Becken. Bei einer Kernsanierung mit Beckenarbeiten lässt sich auch eine Unterflur-Lösung nachträglich einbauen. Aufmaß und Anschlüsse klären wir gemeinsam mit Ihrer technischen Leitung und der Fachplanung.
Wir liefern alles, was Sie für die Vergabe brauchen: Produktdatenblätter je Profil, Einbauzeichnungen je Variante, CE-Konformitätserklärung der Antriebe, TÜV- und NF-Prüfberichte, Last- und Spannweitennachweise für Ihr Projekt, Materialnachweise, Betriebs- und Wartungsplan, Ersatzteil- und Servicekonzept, LCC-Blatt sowie ein Muster-Leistungsverzeichnis.
Jede Unterlage kommt mit Versionsstand, Datum und festem Ansprechpartner — keine Standard-Dokumente, sondern auf Ihr Projekt zugeschnitten.
Für kommunale Schwimmbäder in Deutschland zählen vor allem: DIN EN 15288-1/-2 (Planung, Bau, Betrieb), DIN EN 13451 (Schwimmbadgeräte), DIN 19643 (Wasseraufbereitung), VDI 2089 Blatt 1 (Haustechnik in Hallenbädern), DGUV Regel 107-001 (Betrieb von Bädern) und die CE-Konformität nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG. Dazu kommt das jeweilige Vergaberecht (VgV, UVgO, ggf. VOB-A).
In Österreich gelten ÖNORM EN 15288 und BVergG, in der Schweiz TBDV und BöB/IVöB.
Für Neubau und Kernsanierung empfehlen wir Unterflur — vollständig versenkt, ohne Sichtunterbrechung. Für Nachrüstung und Freibäder ist Oberflur günstig und schnell umsetzbar. Für große Becken mit besonderen Bedingungen kommt die Hubanlage in Frage.
Die endgültige Wahl hängt von Form, Bestand und Beckenrand ab. Wir empfehlen, das früh mit der Planung abzustimmen.
Verdunstung ist der größte Energietreiber in Hallenbädern. Eine geschlossene Abdeckung deckt die Wasseroberfläche außerhalb der Badezeiten ab. Das senkt die Last für Heizung, Lüftung und Entfeuchtung. Im Freibad kommen Wärmehalt, Solar-Gewinn (bei Solar-Varianten) und weniger Schmutz im Wasser dazu.
Vorsichtige Rechenbeispiele, Höchstwerte und die Bedingungen für Ihr Projekt finden Sie in unserem LCC-Blatt.
Einmal im Jahr Wartung, mit dokumentierter Prüfung der Antriebe, Befestigungen und Profil-Verbindungen. Ersatzteile und Reparaturen kommen aus Bad Tölz. Unser eigenes Service-Team mit 16 Personen reagiert im DACH-Raum kurzfristig. International arbeiten wir mit zertifizierten Fachhändlern.
Das Wartungs- und Servicekonzept liefern wir als eigenes Dokument — für Vergabe und Gebäudemanagement.
Wir liefern ein LCC-Blatt mit drei Einspar-Szenarien — vorsichtig, mittel und ambitioniert — samt Annahmen und Formeln. Förderprogramme ändern sich laufend. Deshalb liefern wir projektbezogen die technischen Beschreibungen, die eine Förderprüfung braucht. Welche Förderung am Ende greift, prüft Ihre Kämmerei oder Fachplanung mit dem aktuellen Stand der Programme.
Projektbezogen zu prüfen sind: Form und Spannweite des Beckens, der Beckenrand, die Lastnachweise, die Anschlüsse an Beckenbau und Haustechnik (TGA), die örtlichen Vorgaben zu Brandschutz und Hygiene, die kommunalen Vergabe- und Bauvorgaben sowie mögliche Förderprogramme.
Alle Angaben auf der Website sind eine technische Vorinformation. Verbindlich sind die projektbezogenen Datenblätter, Zeichnungen und Prüfberichte für die jeweilige Anlage.
Ja. Wir stellen Eignungs- und Referenznachweise für Ihr Projekt zusammen. Einige unserer Fachhandels-Partner sind präqualifiziert — das kann die Eignungsprüfung im Verfahren spürbar verkürzen. Ihre Vergabestelle unterstützen wir gern mit den passenden Unterlagen für Eignungsprüfung, Sachkunde und Referenzen.
Bedarf klären mit technischer Leitung und Bäderleitung → Technik vorprüfen (Form, Variante, Material) → erste Kostenschätzung und LCC-Blatt → Haushalt und Förderung prüfen → Markterkundung und Ausschreibung → Angebote werten → Zuschlag → Montage, Inbetriebnahme, Einweisung des Personals → laufender Service-Vertrag.
Wir begleiten Sie über das ganze Projekt — vor und nach dem Zuschlag, mit festem Ansprechpartner.
Ja. Dazu zählen senkrechte Beckentrennungen, Freiformen, Infinity-Becken, eingebaute Treppen, Überlaufrinnen und Großformate bis 22 × 50 m. Diese Lösungen sind eine Sonderplanung für Ihr Projekt, keine Lösung von der Stange. Wir entwickeln sie mit unserer eigenen Konstruktionsabteilung im Haus.
Weitere Fragen zu Antrieben, Anschlüssen am Beckenbau, Hygiene und Wartung beantworten wir im Erstgespräch — bezogen auf Ihr Projekt.
Projektprüfung anfragenLassen Sie uns Ihr Projekt prüfen — vor der Ausschreibung.
Wir senden Ihnen das Ausschreibungspaket, das LCC-Blatt und passende Nachweise für genau Ihr Becken. Konform zur Markterkundung, mit festem Ansprechpartner — und schon vor Beginn des formalen Verfahrens.
- Produktdatenblatt je Profil
- Einbauzeichnungen je Variante
- CE-, TÜV-, NF-Nachweise
- LCC-/ROI-Blatt
- Muster-LV für Vergabe
Vertiefen Sie sich. Bevor Sie ausschreiben.
Sie betreiben ein Hotel oder Wellness-Resort? Auf der Hotellerie-Seite finden Sie Argumente zu Heizkosten, Verkehrssicherung und Spa-Architektur — mit passenden Hotel-Referenzen.
Hotellerie-Bereich öffnen Tool · Live-RechnerLive-Rechner für die Einsparung: Sie geben Beckengröße, Energiepreis und Nutzung ein und sehen sofort, wann sich die Anlage rechnet und was sie pro Jahr spart. Gute Vorbereitung für Kämmerei und Gremien.
Energie-Check starten ReferenzgalerieBilder-Galerie mit umgesetzten Anlagen — Sport-Becken, Therapie-Bäder, Resort-Pools und Sonderanlagen. Kommunale Referenzen zeigen wir Ihnen auf Anfrage, vertraulich.
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