Energie sparen. Betrieb absichern. Sauber ausschreiben.
Maßgefertigte Beckenabdeckungen für kommunale Hallen- und Freibäder — aus bayerischer Manufaktur seit 1983. Unterflur, Oberflur und Hubanlage für Sanierung und Neubau. Anschluss an KOK-Richtlinien und DGfdB-Regelwerk, mit vollständigem Ausschreibungspaket für Markterkundung und Vergabe.
Vergabe- und Betriebsrelevanz
- Für Neubau und Bestand — Unterflur, Oberflur oder Hubanlage
- Für 25-m-, 50-m- und Sonderbecken — Sport-, Lehrschwimm-, Therapie- und Kombibäder
- Mit CE-, TÜV- und NF-Nachweisen — projektbezogen, nicht generisch
- Mit LCC- und ROI-Logik für Kämmerei und Gremienlauf
- Markterkundungs- und Ausschreibungsunterlagen verfügbar
- Service und Ersatzteile aus Bad Tölz — eigenes 16-köpfiges Team
Verdunstung treibt Energie, Wasser und Personal-Aufwand.
Schwimmbäder zählen zu den energieintensivsten öffentlichen Gebäuden — Sportbäder liegen in der Größenordnung von 3.400 kWh je m² Wasserfläche und Jahr, Freizeitbäder darüber. Verdunstung von der offenen Wasseroberfläche ist dabei der zentrale Energietreiber in Halle wie Freibad. Eine automatische Abdeckung außerhalb der Badezeiten ist der wirkungsvollste betriebliche Hebel.
Offene Wasserflächen verdunsten nachts und außerhalb der Badezeiten weiter. Jeder verdunstete Liter Wasser muss neu erwärmt werden — und im Hallenbad zusätzlich aus der Halle abgelüftet werden.
Heizung, Lüftung und Entfeuchtung sind die größten Energie-Posten im Bäderbetrieb. Eine geschlossene Abdeckung außerhalb der Badezeiten reduziert beides spürbar — Wärme-Verluste und RLT-Last.
Manuelle Lösungen wie Folienabdeckungen sind im Tagesbetrieb personalintensiv und arbeitsschutzrelevant. Automatische Lamellen-Abdeckungen lassen sich in Sekunden bedienen, mit klarer Sicherheits- und Bedienlogik.
Laut DGfdB sehen rund 80 % der deutschen Bäderbetreiber Sanierungsbedarf — der durchschnittliche Sanierungsstau liegt in der Größenordnung von 2,5 Mio. € pro Bad. Investitionen müssen über die Nutzungsdauer wirtschaftlich tragen.
Hallenbad, Freibad, Lehrschwimmbecken — jedes Becken braucht die richtige Abdeckung.
Die Material-, Profil- und Einbauwahl unterscheidet sich nach Bädertyp deutlich. Wir liefern für alle vier dominanten Anwendungsfälle vergleichbare, dokumentierte Lösungen — von der Lehrschwimmhalle bis zum 50-m-Sportbecken.
Im Hallenbad ist der dominante Hebel die Reduktion der Verdunstung — sie senkt Heizung, Lüftung und Entfeuchtung in einem Schritt. Solar entfällt mangels direkter Sonneneinstrahlung.
- PVC-Profil als wirtschaftliche Material-Wahl
- Unterflur bei Neubau, Oberflur bei Bestandsnachrüstung
- Klare Bedienlogik für das Badpersonal
- Schnittstelle zu RLT- und Beckenwasser-Technik
Im Freibad kommen Wärmehalt, passiver Solar-Gewinn und reduzierter Schmutzeintrag hinzu. Wind, UV und Hagel verlangen robustes Material und solide Mechanik.
- PC-Profil empfohlen — UV-, Temperatur- und Hagelreserve
- Solar-Variante mit transparenter Oberseite
- Saison-Start früher, Saison-Ende später
- Reinigungs- und Chemie-Aufwand sinkt spürbar
Kleinere Becken mit oft engem CAPEX-Rahmen und hohem Anspruch an Bedienbarkeit. Mini Cover als wirtschaftliche Einstiegslinie mit voller Automatik-Logik.
- Mini Cover als Einstiegslinie
- NF- und TÜV-geprüft auch in der Kompaktklasse
- Schnelle Bedienung im Schichtwechsel
- Geringer Platzbedarf für Aufrollvorrichtung
Innen-/Außen-Übergänge und differenzierte Nutzungszonen verlangen flexible Material- und Trennungs-Konzepte. Vertikale Beckentrennungen als Sonderlösung.
- Differenzierte Material- und Profilwahl je Becken
- Vertikale Beckentrennung als Sonderlösung
- Hubanlage für große Spannweiten
- Projektbezogene Sonderplanung im Haus
Unterflur, Oberflur, Hubanlage — drei Wege zur richtigen Integration.
Welche Einbauvariante passt, hängt an Beckengeometrie, Bestand und planerischem Anspruch. Für Neubau und Kernsanierung empfehlen wir Unterflur, für Bestandsnachrüstung Oberflur, für Sonderfälle und Großbecken die Hubanlage.

Die Aufrollvorrichtung liegt sichtbar am Beckenrand. Wirtschaftlich, schnell montiert, ohne Eingriff in den Beckenbau — der pragmatische Weg in den Bestand.
- Beste Wahl für Bestandsnachrüstung
- Mechanik in beschichtetem Aluminium
- Verschiedene Verkleidungs-Stile
- Schnelle Umsetzungs- und Lieferzeit

Vollständig versenkt — die Aufrollvorrichtung verschwindet unterhalb der Wasserlinie in einer separaten Kammer. Architektonisch sauber, keine Sichtunterbrechung, höchste Gestaltungsfreiheit.
- Beste Wahl für Neubau und Kernsanierung
- Geeignet für Beton, Mauerwerk, Kunststoff, Edelstahl
- Frühe Integration in Beckenrohbau erforderlich
- Schnittstellen mit Fachplanung definieren

Die Aufrollvorrichtung bewegt sich im geöffneten Zustand komplett aus dem Sichtbereich. Für anspruchsvolle Geometrien, große Spannweiten oder Sonder-Architekturen — Weltneuheit aus dem Haus.
- Für Großbecken und Sonderlagen
- Weltneuheit Hydraulik-Cover · Eigenentwicklung
- Sonderplanung im Haus erforderlich
- Frühe Abstimmung mit Architektur und TGA
Design Cover PC, PVC und Mini Cover — die richtige Material-Wahl pro Bädertyp.
Für kommunale Bäder mit hoher Nutzung, Ganzjahresbetrieb und großen Spannweiten ist Polycarbonat (PC) in der Regel die belastbarste Standardempfehlung. PVC bleibt die wirtschaftlichste Option für Bestandsmodernisierung und Hallenbäder. Mini Cover als Einstiegslinie für kleinere Becken.
| Profil | Aufbau | Belastbarkeit / Material | Garantie | Kommunaler Einsatzfall |
|---|---|---|---|---|
| Design Cover PCEmpfehlung Outdoor | 4-Kammer-Hohlprofil 13/60 · Polycarbonat · Solar-Variante optional · TriEX & UV-Schutz serienmäßig | Temperaturbeständig bis ~120 °C · höchste geprüfte Hagelklasse · TÜV-geprüft · Wandstärke ~1,45 mm | 5 Jahre über Branchen-Standard |
Sportbäder, Freibäder, Großbecken mit Ganzjahresbetrieb, hohem Sicherheits- und Lebensdauer-Anspruch |
| Design Cover PVCEmpfehlung Indoor | 4-Kammer-Hohlprofil 13/60 · PVC · schweißverbundene Endkappen · Profilklipse | Bis ~60 °C · NF- und TÜV-geprüft · Hagelklasse-geprüft · Wandstärke ~1,45 mm | 3 Jahre über Branchen-Standard |
Hallenbäder, Bestandsmodernisierung, kostenbewusste Sanierungen, Standard-Sportbecken |
| Mini Cover | 3-Kammer-Profil 9/50 · PVC · vollautomatisch · keine Solar-Variante | TÜV-Süd-zertifiziert · NF-geprüft · schlankere Dimensionierung | 3 Jahre über Branchen-Standard |
Lehrschwimmbecken, kleinere Therapie- und Freibad-Becken mit engem CAPEX-Rahmen |
| Aluminium-Konstruktion | Als Mechanik, Verkleidung, Gehäuse, Konsolen | A1 — kein Beitrag zum Brand · korrosionsbeständig in geeigneter Ausführung | Systemgarantie | Mechanik & Verkleidung — als Schwimmkörper-Profil nicht erste Wahl |
Hinweis für die Vergabe: Pauschale Brandschutz-Aussagen für PC-Profile vermeiden — flammhemmende PC-Grades sind grundsätzlich verfügbar, die Klassifizierung ist vom konkreten Produktaufbau abhängig. Wir liefern projektspezifische Material- und Brandnachweise auf Anforderung.
Beispiel-Rechnung für ein kommunales Sportbecken — konservativ bis ambitioniert.
Die folgende Tabelle übersetzt veröffentlichte Einsparpotenziale in eine vergabefähige Vorabschätzung. Annahmen sind konservativ gewählt und lokal mit Ihrem Energiepreis, Beckenfläche, Abdeckungsdauer, Wassertemperatur, Hallenklima und Betriebsablauf zu verifizieren. Die Berechnung ersetzt keine projektspezifische LCC-Betrachtung.
| Annahme · Szenario | Konservativ | Mittel | Ambitioniert |
|---|---|---|---|
| Becken-Geometrie | 25 × 12,5 m | 25 × 12,5 m | 25 × 12,5 m |
| Wasserfläche | 312,5 m² | 312,5 m² | 312,5 m² |
| Energieintensität Sportbad (Größenordnung) | ~3.400 kWh/m²·a | ~3.400 kWh/m²·a | ~3.400 kWh/m²·a |
| Adressierbarer Anteil durch Abdeckung | 8 % | 11 % | 15 % |
| Eingesparte Energie | ~85.000 kWh/a | ~117.000 kWh/a | ~159.000 kWh/a |
| Beispiel-Ansatz Energiekosten | 0,10 €/kWh | 0,10 €/kWh | 0,10 €/kWh |
| Monetärer Nutzen Energie | ~8.500 €/a | ~11.700 €/a | ~15.900 €/a |
| Zusatzeffekt Wasser, Chemie, Reinigung | ~1.000 €/a | ~2.500 €/a | ~4.000 €/a |
| Gesamtnutzen pro Jahr | ~9.500 €/a | ~14.200 €/a | ~19.900 €/a |
| Beispiel-Invest (Anlage) | ~75.000 € | ~75.000 € | ~75.000 € |
| Statische Amortisation (Beispiel) | ca. 7,9 Jahre | ca. 5,3 Jahre | ca. 3,8 Jahre |
Diese Beispielwerte sind als vergabefähige Vorabschätzung gedacht. Im konkreten Projekt fließen Energiepreis-Pfad, Beckengeometrie, Abdeckungs-Profil, RLT-Logik im Hallenbad, Solar-Variante im Freibad, Betriebszeiten und örtliche Wartungskosten in die Lebenszykluskosten-Betrachtung ein. Maximalwerte aus US-Literatur (50–70 % Einsparung bei Pool-Heizkosten) werden bewusst nicht übertragen — diese gelten unter optimalen Bedingungen außerhalb der Badezeiten. Im LCC-Blatt führen wir die Formeln und Quellen transparent auf.
Die Regelwerke, die für Ihre Vergabe wirklich zählen.
Wir liefern die normativen Bezüge sauber, nicht überladen. Für Deutschland zuerst, für Österreich und die Schweiz ergänzend. Alle Nachweise projektbezogen und mit Versionsstand.
Standardwerk und häufige Vertragsgrundlage im öffentlichen Bäderbau. Unsere Schnittstellen-Logik ist mit der KOK-Sprache kompatibel.
Über 50 Richtlinien und Arbeitshilfen der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen für Planung, Bau und Betrieb von Bädern.
Zentrale Normenreihe für Planung, Bau und Betrieb öffentlicher Schwimmbäder in Deutschland und Europa. Wichtigste Referenz für „öffentliche Nutzung".
Allgemeine sicherheitstechnische Anforderungen und Prüfverfahren für Schwimmbadgeräte in öffentlichen Bädern. Relevant für Abdeckungs- und Antriebssysteme im Tender.
Deutsches Regelwerk für Wasseraufbereitung und Hygiene. Eine Abdeckung wirkt nur im Zusammenspiel mit Aufbereitung, Eigenüberwachung und Hygiene — nicht isoliert.
Wärme-, raumluft-, sanitär- und elektrotechnische Anlagen in öffentlich genutzten Hallenbädern. Verdunstung, Entfeuchtung und Hallenklima als zentrale Wirtschaftlichkeits-Hebel.
„Betrieb von Bädern" — Sicherheit und Gesundheitsschutz der Beschäftigten. Bedienung, Unterweisung, Gefährdungsbeurteilung, sichere Betriebsorganisation.
CE-Konformität für motorisierte Abdeckungs- und Antriebssysteme. Konformitätserklärung dokumentiert pro Antrieb, mit projektspezifischer Zuordnung.
Vergaberecht über und unter EU-Schwelle. Markterkundung, Zuschlagskriterien und Lebenszykluskosten-Wertung — unsere Unterlagen sind darauf ausgerichtet.
Gesundheitsämter überwachen Bäder; Betreiber müssen Eigenüberwachung, UBA-Hygieneempfehlungen und a.a.R.d.T. einhalten.
AT: ÖNORM EN 15288, ÖNORM M 6215/6216/6217, BVergG 2018/2026. CH: TBDV, BAG-Empfehlungen, BöB/IVöB, simap.ch. Lokale kantonale Regeln zusätzlich prüfen.
Vom Bedarf zur vergabefesten Beschaffung.
Kleinere Ersatz- oder Nachrüstprojekte laufen im Unterschwellenbereich oft schnell — größere Sanierungs- und Neubauprojekte verlangen Markterkundung, Haushaltsfreigabe, Förderlogik, Ausschreibung und interne Gremienläufe. Wir liefern für jeden Pfad die passenden Unterlagen.
Deutschland — VgV, UVgO, ggf. VOB-A
Für Deutschland gelten ab 2026 EU-Schwellenwerte von 216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen und 5.404.000 € für Bauaufträge. Ab Erreichen der Schwelle EU-weite Bekanntmachung (VgV), darunter Landes-/Kommunalregeln (UVgO). Lebenszykluskosten dürfen als Zuschlagskriterium gewertet werden — wir liefern das LCC-Blatt dafür.
- Schritt 1Bedarf & VorprüfungTechnische Machbarkeit, erste Kostenschätzung, Wahl Unterflur/Oberflur/Hubanlage.
- Schritt 2MarkterkundungVergabestelle darf öffentlich Markterkundung durchführen — Transparenz und Gleichbehandlung.
- Schritt 3Haushalt & GremienInvestitionsprogramm, Förderfähigkeit, politische Freigabe.
- Schritt 4Ausschreibung & ZuschlagLeistungsbeschreibung, Nachweise, LCC-Wertung, Angebotsprüfung, Zuschlag.
Österreich — BVergG 2018, neue Wertgrenzen 2026
In Österreich gelten dieselben EU-Oberschwellenwerte wie in Deutschland, dazu 2026 neu verankerte innerstaatliche Wertgrenzen. Direktvergabe, Verhandlungsverfahren oder offenes Verfahren je nach Auftragsvolumen und Sektor. Technische Normen-Referenz: ÖNORM EN 15288, ÖNORM M 6215/6216/6217.
- Schritt 1BedarfsklärungTechnische und betriebliche Anforderungen, Schnittstellen.
- Schritt 2Schwellenwert-PrüfungDirektvergabe, Unterschwelle oder EU-Oberschwelle.
- Schritt 3MarkterkundungVorinformation und Angebots-Vorbereitung bei größeren Volumina.
- Schritt 4Verfahren & ZuschlagVerfahren wählen, Zuschlagskriterien definieren, Angebotswertung.
Schweiz — BöB · IVöB · simap.ch
Öffentliche Ausschreibungen in der Schweiz laufen über simap.ch, mit Rechtsrahmen aus BöB (Bund) und IVöB (Interkantonale Vereinbarung). Kantonal-kommunale Umsetzung zusätzlich relevant. Technische Wasserqualität: TBDV und BAG-Empfehlungen.
- Schritt 1Kantonal-rechtliche PrüfungBöB, IVöB und kantonale Vorgaben prüfen.
- Schritt 2VerfahrenswahlOffenes, selektives, freihändiges oder Einladungsverfahren.
- Schritt 3Publikation simap.chBei Schwellenwert-Überschreitung Publikation auf simap.ch.
- Schritt 4Zuschlag & VertragAngebotswertung, Zuschlag, Vertragsschluss, Umsetzung.
Alle Unterlagen, die Vergabestelle, TGA und Betrieb brauchen.
Mit Versionsstand, Datum und benanntem Ansprechpartner. Wir senden das Paket projektbezogen — kein anonymes Download-Center, sondern eine kuratierte, dokumentierte Übergabe für Ihre konkrete Anlage.
Manufaktur-Kompetenz, nicht Konzern-Standard.
Wir sind ein inhabergeführtes Familienunternehmen in zweiter Generation — keine Konzern-Übernahme, kein anonymes Großserien-Werk. Die kommunale Zielgruppe reagiert schlecht auf unbewiesene Superlative. Wir setzen auf Beweisführung über Systemkompetenz, Dokumentenstärke und Service — sachlich nachprüfbar.
- Profile, Antriebe, Einbauvarianten aus einer Hand
- Eigene Schlosserei, Schreinerei, Konstruktion in Bad Tölz
- 4-Kammer-Hohlprofil · ~1,45 mm Wandstärke (+81 %)
- Endkappen verschweißt · Profilklipse für Einzel-Austausch
- Sole- und meerwasser-taugliche Profil-Varianten
- Technische Unterlagen für Markterkundung und Ausschreibung
- CE-, TÜV-, NF-Nachweise projektbezogen
- LNE-Zertifizierung 2006 · NF P 90-308
- LCC-Blatt mit konservativer Einsparbandbreite
- Muster-Leistungsbausteine für LV-Erstellung
- Sonderanlagen bis 22 × 50 m
- Dedizierte Projektbetreuung für Groß- und Sonderprojekte
- Hubanlage als Weltneuheit Hydraulik-Cover · PS1-Schalter mit Golden Wave 2017
- Freiformen, Infinity, Überlaufrinnen, integrierte Treppen
- 16-köpfiges Service-Team aus Bad Tölz
- Einsätze in 30+ Ländern weltweit
- Ersatzteile aus Deutschland · langjährige Nachkaufsicherheit
- Wartungskonzept als eigenes Dokument
Was kommunale Käufer tatsächlich wissen wollen.
Ja. Für die Bestandsnachrüstung ist die Oberflur-Aufrollvorrichtung die bevorzugte Lösung — sie kommt ohne Eingriff in den Beckenbau aus. Bei Kernsanierungen mit Beckenarbeiten kann auch Unterflur-Integration nachträglich umgesetzt werden. Aufmaß und Schnittstellen klären wir mit Ihrer technischen Leitung und Fachplanung projektspezifisch.
Produktdatenblätter je Profil, Einbauzeichnungen je Variante, CE-Konformitätserklärung der Antriebe, TÜV- und NF-Prüfberichte, projektbezogene Last- und Spannweitennachweise, Materialnachweise, Betriebs-/Wartungsplan, Ersatzteil- und Servicekonzept, LCC-Blatt sowie Muster-Leistungsverzeichnis.
Alle Unterlagen werden mit Versionsstand, Datum und benanntem Ansprechpartner ausgeliefert — keine Standard-Dokumente, sondern projektbezogen kuratiert.
Für kommunale Schwimmbäder in Deutschland insbesondere DIN EN 15288-1/-2 (Planung, Bau, Betrieb), DIN EN 13451 (Schwimmbadgeräte), DIN 19643 (Wasseraufbereitung), VDI 2089 Blatt 1 (TGA in Hallenbädern), DGUV Regel 107-001 (Betrieb von Bädern), CE-Konformität nach Maschinenrichtlinie 2006/42/EG sowie das jeweilige Vergaberecht (VgV, UVgO, ggf. VOB-A).
In Österreich gelten ÖNORM EN 15288 und BVergG, in der Schweiz TBDV und BöB/IVöB.
Für Neubau und Kernsanierung ist Unterflur die bevorzugte Lösung — vollständig versenkt, ohne Sichtunterbrechung. Für Bestandsnachrüstung und Freibäder ist Oberflur wirtschaftlich und schnell umsetzbar. Für Großbecken mit besonderen Randbedingungen kommt die Hubanlage in Frage.
Die finale Wahl hängt an Geometrie, Bestand und Randausbildung — frühe planerische Abstimmung empfohlen.
Verdunstung ist der größte Energietreiber in Hallenbädern. Eine geschlossene Abdeckung reduziert die offene Wasseroberfläche außerhalb der Badezeiten und damit Heiz-, Lüftungs- und Entfeuchtungslast. Für Freibäder kommen Wärmehalt, Solar-Gewinn (Solar-Varianten) und reduzierter Schmutzeintrag hinzu.
Konservative Modellrechnungen, Maximalwerte und projektspezifische Randbedingungen finden Sie in unserem LCC-Blatt.
Wartung jährlich, mit dokumentierter Prüfung der Antriebe, Befestigungen und Profil-Verbindungen. Ersatzteile und Reparaturen aus Bad Tölz, mit kurzfristiger Reaktion im DACH-Raum durch das eigene 16-köpfige Service-Team. International über zertifizierte Fachhändler.
Wartungs- und Servicekonzept liefern wir als eigenes Dokument für Vergabe und Facility Management.
LCC-Blatt mit konservativ-mittel-ambitionierter Einsparbandbreite, Annahmen und Formeln. Förderkulissen ändern sich laufend — wir liefern projektbezogen die technischen Beschreibungen, die für eine Förderprüfung erforderlich sind. Die abschließende Förderlogik prüft Ihre Kämmerei oder Fachplanung mit der aktuellen Programmlage.
Geometrie, Spannweite, Randausbildung, Lastnachweise, Schnittstellen zu Beckenbau und TGA, lokale Brandschutz- und Hygieneanforderungen, kommunale Vergabe- und Bauvorgaben sowie Förderprogramme.
Alle Website-Angaben gelten als technische Vorinformation — verbindlich sind die projektbezogenen Datenblätter, Zeichnungen und Prüfberichte für die jeweilige Anlage.
Ja. Wir stellen Eignungs- und Referenznachweise projektbezogen zusammen. Unsere Fachhandels-Partner sind teils präqualifiziert — was die Eignungsprüfung im Vergabeverfahren spürbar beschleunigen kann. Wir unterstützen Ihre Vergabestelle gerne mit den passenden Unterlagen für Eignungsprüfung, Sachkunde und Referenzen.
Bedarfsklärung mit technischer Leitung und Bäderleitung → technische Vorprüfung (Geometrie, Variante, Material) → erste Kostenschätzung und LCC-Blatt → Haushalts-/Förderprüfung → Markterkundung / Ausschreibung → Angebotswertung → Zuschlag → Montage, Inbetriebnahme, Personal-Einweisung → laufender Service-Vertrag.
Wir begleiten projektbezogen — vor und nach Zuschlag, mit eigenem Ansprechpartner.
Ja. Vertikale Beckentrennungen, Freiformen, Infinity-Becken, integrierte Treppen, Überlaufrinnen, Großformate bis 22 × 50 m. Diese Lösungen sind projektbezogene Sonderplanung — keine Standard-Kataloglösung — und werden mit unserer eigenen Konstruktionsabteilung im Haus entwickelt.
Weitere Fragen zu Antrieben, Beckenbau-Schnittstellen, Hygiene und Wartung beantworten wir projektbezogen im Erstgespräch.
Projektprüfung anfragenLassen Sie uns Ihr Projekt prüfen — vor der Ausschreibung.
Wir senden Ihnen das Ausschreibungspaket, das LCC-Blatt und projektbezogene Nachweise für Ihre konkrete Becken-Geometrie. Markterkundungs-konform, mit benanntem Ansprechpartner — und vor Beginn des formalen Verfahrens.
- Produktdatenblatt je Profil
- Einbauzeichnungen je Variante
- CE-, TÜV-, NF-Nachweise
- LCC-/ROI-Blatt
- Muster-LV für Vergabe
Vertiefen Sie sich. Bevor Sie ausschreiben.
Sie betreiben ein Hotel oder Wellness-Resort? Auf der Hospitality-Seite finden Sie Heizkosten-, Verkehrssicherungs- und Spa-Architektur-Argumente — mit Hotel-spezifischen Referenzen.
Hotellerie-Bereich öffnen Tool · Live-RechnerLive-Rechner für die Einsparpotenziale: Beckengröße, Energiepreis, Nutzungsprofil — direkte Indikation für Amortisation und jährliche Einsparung. Als Vorbereitung für Kämmerei und Gremien.
Energie-Check starten ReferenzgalerieBilder-Galerie mit realisierten Anlagen — Sport-Becken, Therapie-Bäder, Resort-Pools, Sonderanlagen. Auf Anfrage stellen wir Ihnen kommunale Referenzen im Vertraulichkeitsrahmen vor.
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